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Wer sich und seinen Gästen etwas Besonderes anbieten möchte, greift gern einmal zum Champagner. Aber welche Champagner Marken sollen Sie anbieten? Im Handel sind viele unterschiedliche Sorten vorrätig und preislich unterscheiden sich die einzelnen Flaschen sehr. Je nach Geschmacksrichtung kann man Preis auch Qualitätsunterschiede ausmachen. Allerdings gelingt dies zumeist nur wahren Kennern. Anbei finden Sie eine Zusammenstellung von Fakten, was einen guten Champagner ausmacht. champagner-marken

Unterschiede der einzelnen Marken

Die herkömmlichen Champagner Marken unterscheiden sich hinsichtlich der Traubensorte und damit auch im Geschmack. Obwohl der Champagner ein Schaumweingetränk ist, sind Weintrauben die Getränkegrundlage. Verwendet werden für Champagner zumeist drei unterschiedliche Rebsorten. Die Zusammensetzung und der Verarbeitungsprozess machen bei Champagner den Preisunterschied aus.

Meist verwendete Rebsorten der Champagner Marken

Als Rebsorten für die Champagner Marken werden zumeist Pinot Chardonnay, Pinot Meunier und Pinot Noir verwendet. Hierbei ist die Chardonnaysorte eine weiße Traube. Der Pinot Meunier ist fruchtig und der Pinot Noir ist vollmundig. Werden die Rebsorten gemischt, dann entsteht ein eigener Geschmack, der eine Marke unverwechselbar macht. Und genau auf diese Mischung in Verbindung mit einem aufwändigen Herstellungsprozess kommt es an, weshalb die deutlichen Preisunterschiede beim Champagner hervorgerufen werden.

Alle geernteten Trauben werden mehrfach gepresst. Die roten Weintrauben werden zusätzlich noch weiß gekeltert. Hierdurch erhält der Champagner seine klassische Farbe. Die Gärung des Champagners erfolgt im übrigen in der Flasche. Wenn die Flaschengärung beendet ist, dann werden abgestorbenen Hefezellen aus der Flasche entfernt. Diese Verfahrensart ist sehr aufwändig und muss für jede einzelne Flasche durchgeführt werden. Aus diesem Grund ist Champagner im Vergleich zu anderen Schaumweinen erheblich teurer.

Weitere Informationen zum Thema unter: https://www.dasgibtesnureinmal.de/champagner.html

Geschmacksrichtungen von Champagner Marken

Bekannte Champagner Marken sind Pommery, Nicolas Feuillatte, Ruinart, Dom Perignon und Grand Plairsir. Bei den Geschmacksrichtungen wird dann allerdings noch zwischen trocken, sehr trocken, süß, halbtrocken und mild unterschieden. Je mehr Zucker dem Champagner beigefügt wurde, um so süßer schmeckt der Champagner. Der Zuckeranteil bestimmt auch den Kohlensäure- und Alkoholgehalt des Champagners. Und je weniger Zucker im Champagner enthalten ist, um so schneller schmeckt er schal und verliert im übrigen auch an Kohlensäure. Insgesamt darf der Zuckeranteil im Champagner nicht über drei Gramm je Liter liegen.

Flaschenbezeichnungen der Geschmacksrichtungen

Beim Kauf der Champagner Marken finden sich oftmals unterschiedliche Bezeichnungen auf dem Flaschenetikett. So meint Ultra Brut auf den Flaschen einen sehr extrem trockenen Geschmack. Wobei Extra Brut extra trocken bezeichnet. Halbtrockenwird mit Extra Sec oder Sec bezeichnet. Ist der Geschmack des Champagners eher süß, findet sich auf der Flasche die Bezeichnung Doux. Ein halbtrocken-süßer Champagner wird mit Demi Sec auf dem Flaschenetikett bezeichnet. Die Kenntnis um diese Bezeichnungen erleichtert die Auswahl des richtigen Champagners beim Kauf, damit der Champagner dann auch wunschgemäß schmeckt.